Page 47 - Demo
P. 47


                                    PRAXISFR%u00c4SEN BOHREN DREHEN STECHEN INDUSTRIENsowie ISO- oder DO-GRIP-Wendeschneidplatten. Die 3D-gedruckten K%u00f6pfe verf%u00fcgen %u00fcber str%u00f6mungsoptimierte innere Kan%u00e4le, die das Schmiermittel direkt in die Schnittzone transportieren. Das hilft bei der Spanabfuhr und erh%u00f6ht die Standzeit der Werkzeuge. Die K%u00f6pfe werden benutzerfreundlich mit nur einer Schraube im Schaft befestigt. Dank speziellem Klemmmechanismus und Vierpunktanlage sitzen sie fest und sicher. Damit bietet NEOSWISS die gleiche Stabilit%u00e4t wie ein Monoblock-Schaftwerkzeug. %u201eDer gr%u00f6%u00dfte Vorteil ist, dass der Schaft beim Schneiden- oder Werkzeugwechsel in der Maschine bleibt%u201c, sagt Michel Trill. %u201eDer Anwender entfernt nur den Werkzeugkopf, den er nach dem Schneidenoder Kopfwechsel einfach wieder einsetzt.Einmessen oder erneutes Anfahren entfallen, die Anlage ist praktisch ohne R%u00fcstzeit sofort einsatzbereit.%u201cAus dem Stand %u00fcberzeugt%u201eIch war erst etwas skeptisch, ob das Werkzeug stabil genug ist. Aber da es insgesamt interessant f%u00fcr uns klang, habe ich den Tests sofort zugestimmt%u201c, erz%u00e4hlt der Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer.Schnell zeigte sich, dass die Zweifel unbegr%u00fcndet waren. %u201eDie K%u00f6pfe des NEOSWISS-Systems lassen sich einfach, schnell und komfortabel wechseln%u201c, sagt Jonas Ecker. %u201eDer Mann an der Maschine kann dabei eigentlich nichts falsch machen, die Wiederholgenauigkeit und die Stabilit%u00e4t sind sehr gut.%u201c Dank der Bedienerfreundlichkeit sinkt die R%u00fcstzeit, was die Produktivit%u00e4t steigert. %u201eF%u00fcr den Schneidenwechsel brauchten wir bei den Monoblockwerkzeugen inklusive Einmessen und Korrekturen etwa 20 Minuten%u201c, sagt der Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer. %u201eMit dem NEOSWISS geht das blitzschnell, und nach wenigen Sekunden l%u00e4uft die Maschine wieder. Da war es keine Frage, dass wir das neue System einf%u00fchren.%u201c Stork nutzt das Werkzeug-System in den Schaftgr%u00f6%u00dfen zw%u00f6lf und 16 Millimeter mit unterschiedlichen Wechselk%u00f6pfen zum Planen, Schruppen, Schlichten, Stechen und Gewindedrehen %u2013 neueste Errungenschaft ist der NEOYSWISS-Kopf zum Stechen und Drehen auf der Y-Achse. Unter anderem erstellt Stork mit dem NEOSWISS Gewindebuchsen, die ein Kunde in Maschinen f%u00fcr die Lebensmittelindustrie verbaut. Die nur wenige Millimeter gro%u00dfen Teile fertigt der Zerspaner aus drei Meter langen Edelstahl-Stangen. Sind die Besprechen weitere Einsatzm%u00f6glichkeiten (v.l.): Produktionsleiter Jonas Ecker, Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer Bj%u00f6rn Birkholz, beide Stork Automatendreherei, und Michel Trill, technische Beratung und Verkauf bei ISCAR.Bohrungen gesetzt, bringt das Stork-Team mit dem NEOSWISS Innen- und Au%u00dfengewinde ein und sticht die Buchse ab. Alle 30 Sekunden f%u00e4llt ein Teil aus der Maschine, etwa 100.000 St%u00fcck produziert Stork pro Jahr. Das Los l%u00e4uft im Zweischichtbetrieb und mit etwa 10.000 Teilen pro Woche %u2013 also insgesamt zehn Wochen. %u201eWenn ich da bei jedem Werkzeugwechsel zehn Minuten einsparen kann, kommt einiges zusammen,%u201c freut sich Bj%u00f6rn Birkholz.F%u00fcr den Schneidenwechsel brauchten wir bei den Monoblockwerkzeugen inklusive Einmessen und Korrekturen etwa 20 Minuten. Mit dem NEOSWISS geht das blitzschnell, und nach zehn Minuten l%u00e4uft die Maschine wieder.Bj%u00f6rn Birkholz, Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer der Stork AutomatendrehereiJonas Ecker, Produktionsleiter der Stork AutomatendrehereiStork nutzt das NEOSWISS-System in den Schaftgr%u00f6%u00dfen zw%u00f6lf und 16 Millimeter mit unterschiedlichen Wechselk%u00f6pfen zum Planen, Schruppen, Schlichten, Stechen und Gewindestechen.Haben gemeinsam die R%u00fcstzeiten der Langdreher bei Storkreduziert (v.l.): Bj%u00f6rn Birkholz, Gesch%u00e4ftsf%u00fchrer der Stork Automatendreherei, Michel Trill, technische Beratung und Verkauf bei ISCAR, und Stork-Produktionsleiter Jonas Ecker.Die K%u00f6pfe des NEOSWISS-Systems lassen sich einfach, schnell und komfortabel wechseln. Der Mann an der Maschine kann dabei eigentlich nichts falsch machen, die Wiederholgenauigkeit und die Stabilit%u00e4t sind sehr gut.39
                                
   41   42   43   44   45   46   47   48   49   50   51